Diese Seite befindet sich im Aufbau. Viele leckere Rezepte für eine artgerechte Ernährung  -mit wenigen Kohlenhydraten und mehr gesunden Fetten-  haben wir auf www.fettich.de zusammen gestellt.


Hier schon einmal eine kleine Kostprobe:

Die Geschmäcker sind verschieden- und bekanntlich kommts darauf an, was man draus macht. Und dazu liefert ein gesunder Schmalz  und  eine kraftvolle Brühe die beste Grundlage.

 

Aus unserer Küche sind sie nicht mehr weg zu denken:

Urgesunder Schmalz und urgesunde Kraftbrühe.

Wann haben Sie das letzte Mal eine selbst gekochte Kraftbrühe gegessen?

Kennen Sie den Geschmack von reinem Gänseschmalz, Wollschweinfett, Lammfett oder Rindertalg?


Unser Tipp für die gesunde, artgerechte Küche: 

Gesunde Basics wie Omega-3-Schmalz sowie  Kraftbrühe:

Je vielfältiger Ihre "Fett-Sammlung" im Kühlschrank wird, umso mehr verschiedene Fettsäuren werten Ihre Gerichte auf. So wird Ihr Kühlschrank zur wertvollen Schatzkiste!

 

Leckerer und gehaltvoller Schmalz liefert wertvolle Fettsäuren (im besten Omegaverhältnis), wichtige Vitamine und beste Energie. Da er nur schwer zu bekommen ist, lohnt die eigene Herstellung. Den Schmalz verwendet man zum Braten, Dünsten und Kochen. Jeder Schmalz hat seinen eigenen, typischen Geschmack. So ist Gänseschmalz sehr fein im Geschmack und kann deshalb auch zur Herstellung von Gebäck verwendet werden.

Rinderschmalz oder Rindertalg eignet sich hervorragend zum frittieren von frischen Pommes, Schweineschmalz zum Anbraten von Gemüse, Schnitzel und Fleisch.

 

Die beste Qualität erhält man durch das Auslassen von Flomen. Flomen nennt man das Fett, das um die Organe sitzt, also Organfett. Die beste Qualität liefern Tiere aus Weidehaltung.

 

Herstellung von Tierschmalz

 

Gänseflomen oder Rindertalg oder Schweineflomen oder Lammfett (immer Flomen) in einem Topf bei niedriger Stufe auslassen. Abgekühltes, noch flüssiges Fett durch ein Sieb schütten und portionsweise einfrieren. 3 kg Flomen ergibt etwa 2-2,5 kg Schmalz.

 

Was am Ende noch im Topf liegt, nennt man Grieben. Gesalzen kann man sie zu Bratkartoffeln reichen.

 

Gänseschmalz hält im Kühlschrank 1 Woche, Schweineschmalz 2 Wochen, Rinder- und Lammfett 3-4 Wochen.

 

Achtung: Beim Auslassen Kinder nicht unbeaufsichtigt in der Küche lassen, heißes Fett immer beaufsichtigen!

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Schmalz lässt sich portionsweise sehr gut einfrieren.

Herstellung einer Kraftbrühe

 

Wir nennen sie „Ursuppe“ weil sie die Grundlage für viele Suppen, Eintöpfe und Soßen ist. Weil sie „urig“ schmeckt, wärmt, stärkt und unsere Zellen bestens versorgt. Und somit gegen schädliche Umwelteinflüsse schützt.

 

Eine leckere Kraftbrühe lohnt es auf Vorrat zu kochen.

Da es schon etwas deftig in der Küche riechen kann, ist ein guter Abzug nötig. Oder man kocht die Suppe in der Garage, oder auf dem Balkon. Weitere Voraussetzung: 1 sehr großer Topf.

 

Reinhards „Ursuppe“ (Laktose- und Glutenfrei)

 

Topf zu 2/3 mit Zutaten füllen:

5-10 Markknochen, Fleischknochen, 1 Suppenhuhn, 1-2 Schweineohren, 1 Kalbshaxe zersägt, keinerlei Gewürze, -auch KEIN SALZ-  hineingeben. Dann mit kaltem Wasser auffüllen und kurz aufkochen. Anschließend bei niedriger Stufe 4-5 Stunden köcheln lassen. Die Suppe soll nur leicht „blubbern“, also nicht "sprudeln". 

Wer nur 1 Stück Beinscheibe und etwas Schwarte kocht, schaltet nach max. 1 Stunde ab, damit die Sülze nicht verkocht.

Anschließend die Brühe abkühlen lassen und durch ein Sieb schütte. Das restliche Mark aus den Knochen kratzen und durch ein Sieb in die Suppe streichen. SUPPE NICHT ENTFETTEN!  Fleisch evtl. vom Knochen lösen und in die Suppe geben und oprtionsweise einfrieren.

Salzen sollte man die Suppe erst kurz vor dem Verzehr, nicht beim Kochen, denn das verändert den Geschmack und die Zusammensetzung.

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Zur Unterstützung der eigenen Gesundheit, quasi zur Gesundheitsvorsorge, sollte man jede Woche mind. 1 Portion davon trinken. In Krankheitszeiten oder vor anstehenden Operationen auch mehr.

 

Die Brühe ist im Kühlschrank max. 3 Tage haltbar, da sie schnell verdirbt. Man kann sie sehr gut portionsweise einfrieren.

 

Sie bildet die Grundlage für viele Eintöpfe, Gemüsesuppen, Aufläufe, Soßen und weitere Gerichte.

 

Gutes Gelingen, guten Appetit und gute Gesundheit!

 

 


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